Richard Ortmann
* 1955
since 1965 drummer, since 1970 saxophonist, since 1975 composer
since 1980 documentation of the ruhrian soundscape
since 1985 works for radio/ features, ars acustica
Installations in industrial monuments (extracts)
1991, Komposition für das Projekt „Network News“, Weltjugendfestival Jamaica
1995, Man muss sich beeilen, wenn man noch was sehen – hören – will“, Lohnhalle Zeche Fritz/ Essen
1999, „Echos aus dem Untergrund“, Klanggarten im Kunstwald der Zeche Teutoburgia, Herne
2001, Lärmspektakel „Auffe Füsse – Freie Kultur gegen Rechts!“ mit acht traditionellen Spielmannszügen und Blasorchestern unter dem Motto „Blech gegen Blöd“, Dortmund
2003, Union der festen Hand, Geräusche-Zuspiel für die Inszenierung von Stephan Stroux, Zeche Zollverein Essem
2005, Akustische Erlebnisräume – Urban Space – motion/emotion, FH Architektur/ Forschungsverbund Internationaler Hochschulen zur 7. EAEA-Conference, Dortmund
2006, Klangspuren zur Eröffnung des Gasometers Herne, Zeche Hibernia Herne
2006, sound-file/culture dialog – Katowice-Katernberg, Essen
seit Beginn der „Nacht der Industriekultur“ mit Auftragsinszenierungen an verschiedenen Industriestandorten vertreten
also numerous installations in museums and exhibitions
Radio works (extracts)
„Einmal Herne und zurück“ – Klanglandschaft Ruhrgebiet, WDR 1995, DLR Berlin 1996, WDR 1998, DLR Köln 2000, HR 2002
„Riverrun – Soundscapes. Vom Universum der Klänge“, WDR 2000, SFB 2001, , WDR 2002, HR 2002
Dionysische Verwandlungen eines Winzerfestes“, WDR 2002
„Das Einfügen der Freiheit durch Benutzung des Zufalls – eine Hommage an Jean Tinguely“, HR 2004